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Feld 01

Agentische Organisation

Agentische Organisation heißt: festlegen, wer KI und KI-Agenten wofür einsetzt, wer freigibt und was belegt wird. ontoconsult baut diese KI-Governance auf, ausgerichtet an KI-Verordnung und ISO/IEC 42001.

01.1 · Leistung

KI-Governance und Betriebsmodell.

Wer darf KI wofür einsetzen, wer prüft, wer gibt frei: Rollen, Regeln und Freigabewege nach KI-Verordnung und ISO/IEC 42001.

  1. IdeeFachbereich meldet
  2. EinordnungZweck, Rolle, Risikoklasse
  3. Prüfung
    • Datenschutz
    • IT-Sicherheit
    • Betriebsrat
  4. Freigabeverantwortliche Person, mit Unterschrift
  5. BetriebSchulung, Nutzung, Kosten
  6. Wiedervorlagenach 3 bis 24 Monaten

Wiedervorlage führt zurück zur Einordnung

Ergebnis
  • KI-Richtlinie
  • Rollen mit Zuständigen
  • Freigabeweg
  • KI-Register
01.2 · Leistung

Anwendungsfälle priorisieren.

Wir sehen uns den Ablauf an, finden den Engpass und legen fest, welche KI-Anwendung zuerst umgesetzt wird und warum.

  1. 2Anfrage
  2. 3Technische Prüfung
  3. Engpass9Kalkulation
  4. 2Angebot schreiben
  5. 1Versand
Wartende Vorgänge je Schritt eines Angebots, Beispiel. Die erste KI-Anwendung setzt am Engpass an.
Ergebnis
  • Engpass im Ablauf
  • Rangfolge der Anwendungen
01.3 · Leistung

KI-Verantwortung auf Zeit.

ontoconsult übernimmt die Rolle der KI-Verantwortlichen, bis sie im Haus besetzt ist, und arbeitet die Person ein, die sie danach trägt.

ontoconsult
Person im Haus
Rolle besetzt Einarbeitung Übergabe
Ergebnis
  • Rolle ab dem ersten Tag besetzt
  • eingearbeitete Person im Haus
01.4 · Software

KI-Managementsystem.

Die Software dazu: Jede KI-Nutzung wird erfasst, eingeordnet, freigegeben und belegt, mit Termin zur Wiedervorlage.

KI-Register · Beispiel
  • Textassistent im Vertriebfreigegeben
  • Prüfassistent Wareneingangmit Auflagen
  • Vorauswahl von Bewerbungengesperrt
  • Browser-Erweiterung, gemeldetin Prüfung
Ergebnis
  • Register
  • Prüfakten
  • Freigaben
  • Wiedervorlagen
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KI-Verordnung

Fristen der KI-Verordnung.

Die europäische KI-Verordnung gilt in Stufen. Der KI-Omnibus hat im Juli 2026 Fristen verschoben und Artikel 4 neu gefasst. Die Abstände entsprechen der Zeit.

  1. In KraftDie Pflichten folgen in Stufen.
  2. Verbotene Praktikenz. B. Social Scoring, Emotionserkennung am Arbeitsplatz
  3. Große KI-ModellePflichten für Anbieter von Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck
  4. KI-OmnibusArtikel 4 neu gefasst, Hochrisiko-Fristen verschoben
  5. Transparenzz. B. Hinweis auf Chatbots, Kennzeichnung von KI-Inhalten
  6. Stand 5.10.2026
  7. Hochrisiko, Anhang IIIz. B. Personalauswahl, Kreditwürdigkeit
  8. Hochrisiko in ProduktenKI als Sicherheitsbauteil, z. B. in Maschinen

Rechtsstand 2. Oktober 2026. Quellen: Verordnung (EU) 2024/1689, geändert durch Verordnung (EU) 2026/1744. Überblick, keine Rechtsberatung.

Schulungen und Vorträge

Vorträge zum Feld.

Als Vortrag, Keynote oder Schulung, für Führungskreise, Teams und Veranstaltungen.

Alle Schulungen, Vorträge und Keynotes

  • KI-Verordnung in der Praxis

    Geschäftsführung und Führungskräfte

    Was die KI-Verordnung von einem mittelständischen Unternehmen verlangt, was der KI-Omnibus geändert hat und in welcher Reihenfolge man vorgeht.

  • Das Werkzeug steht. Warum nutzt es keiner?

    Geschäftsführung und Personalentwicklung

    Warum KI-Einführungen an der Aneignung scheitern und was hilft: an einem konkreten Problem ansetzen und die Menschen dort abholen, wo sie stehen.

FAQ

Fragen und Antworten.

01

Was heißt agentische Organisation?

Ein Unternehmen, in dem Menschen und KI-Agenten zusammenarbeiten und geregelt ist, wer was darf: welche KI wofür eingesetzt wird, wer freigibt, welche Nachweise vorliegen und wie die Mitarbeitenden geschult sind. Die Grundlage dafür ist KI-Governance.

02

Was verlangt die KI-Verordnung von einem mittelständischen Unternehmen?

Das hängt von der Rolle ab. Wer KI nutzt, ist Betreiber: verbotene Praktiken meiden, Transparenzpflichten einhalten und bei Hochrisiko-Systemen menschliche Aufsicht und Protokolle sicherstellen. Wer KI in eigene Produkte einbaut, wird Anbieter und hat deutlich mehr Pflichten, für Maschinen ab dem 2. August 2028.

03

Brauchen wir eine eigene KI-verantwortliche Person?

Die KI-Verordnung schreibt keine solche Rolle vor. Jemand muss aber Register, Freigaben und Wiedervorlagen führen. Bis die Rolle im Haus besetzt ist, übernimmt sie ontoconsult und arbeitet die Person ein, die sie danach trägt.

04

Brauchen wir eine Zertifizierung nach ISO/IEC 42001?

Die KI-Verordnung verlangt sie nicht. ISO/IEC 42001 ist ein guter Rahmen für ein KI-Managementsystem; zertifizieren lassen kann man es später, wenn Kunden es fordern. Wir bauen das System auf, zertifiziert wird von einer unabhängigen Stelle.

Erstgespräch

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